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<title>Adams-Onís-Vertrag</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Adams-Onís-Vertrag</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Der <b>Adams-Onís-Vertrag</b> von 1819 (formal: <i>Treaty of Amity, Settlement, and Limits between the United States of America and His Catholic Majesty</i>, auch bekannt als der <i>Transcontinental Treaty of 1819</i> und als <i>Florida Purchase Treaty</i> bezeichnet) war ein historischer Vertrag zwischen den <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">Vereinigten Staaten</a> und <a href="Spanien" title="Spanien">Spanien</a>, der die <a href="Politische_Grenze" title="Politische Grenze">Grenzziehung</a> in <a href="Nordamerika" title="Nordamerika">Nordamerika</a> zwischen den beiden Nationen regelte. Der Vertrag war die Folge von wachsenden Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Spanien über die Stellung der spanischen Kolonien in Nordamerika, nachdem die Macht des spanischen <a href="Vizek%C3%B6nigreich_Neuspanien" title="Vizekönigreich Neuspanien">Vizekönigreiches Neuspanien</a> seit Anfang des 19. Jahrhunderts schwand.
</p><p>Im Vertrag trat Spanien <a href="Florida" title="Florida">Florida</a> an die Vereinigten Staaten ab, dafür verzichteten die USA auf Ansprüche bezüglich <a href="Texas" title="Texas">Texas</a> westlich der neu gefassten Grenze am <a href="Sabine_River" title="Sabine River">Sabine River</a>. Außerdem wurde die weitere Grenze Neuspaniens bis einschließlich der <a href="Rocky_Mountains" title="Rocky Mountains">Rocky Mountains</a> und westlich zum <a href="Pazifischer_Ozean" title="Pazifischer Ozean">Pazifischen Ozean</a> festgelegt. Im Gegenzug übernahmen die Vereinigten Staaten alle bestehenden Forderungen der Bewohner des an sie übergehenden Staatsgebietes gegen die Spanische Krone bis zu einer Gesamtsumme von 5 Millionen Dollar.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Der Vertrag wurde durch <a href="John_Quincy_Adams" title="John Quincy Adams">John Quincy Adams</a>, den damaligen <a href="Au%C3%9Fenminister_der_Vereinigten_Staaten" title="Außenminister der Vereinigten Staaten">Außenminister der Vereinigten Staaten</a> unter <a href="Pr%C3%A4sident_der_Vereinigten_Staaten" title="Präsident der Vereinigten Staaten">Präsident</a> <a href="James_Monroe" title="James Monroe">James Monroe</a> und später sein Nachfolger als Präsident, und den spanischen Außenminister <a href="Luis_de_On%C3%ADs" title="Luis de Onís">Luis de Onís y González-Vara</a> ausgehandelt und am 22. Februar 1819 in <a href="Washington%2C_D.C." title="Washington, D.C.">Washington, D.C.</a> unterschrieben.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vorgeschichte">Vorgeschichte</h3></div>
<p><a href="Spanisches_Kolonialreich" title="Spanisches Kolonialreich">Spaniens Kolonialmacht</a> in Amerika war im Niedergang. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts entstanden in den meisten Kolonien <a href="Unabh%C3%A4ngigkeitsbewegung" title="Unabhängigkeitsbewegung">Unabhängigkeitsbewegungen</a>, unter der Symbolfigur <a href="Sim%C3%B3n_Bol%C3%ADvar" title="Simón Bolívar">Simón Bolívar</a> gewannen die Revolutionäre an Boden. In Nordamerika war mit den erst seit 1776 unabhängigen Vereinigten Staaten eine neue Großmacht entstanden, die 1803 von <a href="Napoleon_Bonaparte_Giddings" title="Napoleon Bonaparte Giddings">Napoléon Bonapartes</a> Frankreich die zwischen 1763 und 1800 spanische <a href="Louisiana_(Kolonie)" title="Louisiana (Kolonie)">Kolonie Louisiana</a> im <a href="Louisiana_Purchase" class="mw-redirect" title="Louisiana Purchase">Louisiana Purchase</a> gekauft hatte und so im Westen bis an die Grenzen der spanischen Besitzungen vorgerückt war. Die genauen Grenzen Louisianas waren aber weder von Spanien, noch Frankreich, noch den Vereinigten Staaten je festgelegt worden, so dass viele Gebiete umstritten waren.
</p><p>Das ursprünglich spanische Florida war seit der kurzzeitigen Herrschaft der Briten von 1763 bis 1784 in <a href="Ostflorida" title="Ostflorida">Ost-</a> und <a href="Westflorida" title="Westflorida">Westflorida</a> geteilt. 1810/12 hatte US-Präsident <a href="James_Madison" title="James Madison">James Madison</a> Teile West-Floridas, das von der heutigen Westgrenze Floridas entlang der <a href="Golf_von_Mexiko" title="Golf von Mexiko">Golfküste</a> bis nach <a href="New_Orleans" title="New Orleans">New Orleans</a> reichte, mit der Begründung <a href="Annexion" title="Annexion">annektiert</a>, dass diese Gebiete zu Louisiana gehörten und von Frankreich mitverkauft worden wären. Im <a href="Britisch-Amerikanischer_Krieg" title="Britisch-Amerikanischer Krieg">Britisch-Amerikanischen Krieg</a> von 1812 bis 1814 operierten die Briten teilweise aus dem formal spanischen Florida und wurden von US-Truppen unter General <a href="Andrew_Jackson" title="Andrew Jackson">Andrew Jackson</a>, später selbst Präsident der USA, am <a href="Fort_Barrancas" title="Fort Barrancas">Fort Barrancas</a> bei <a href="Pensacola_(Florida)" title="Pensacola (Florida)">Pensacola</a> und noch nach der Unterzeichnung des Friedensvertrages bei New Orleans geschlagen. Im Zuge des Krieges und danach führten die Vereinigten Staaten in <a href="Georgia" title="Georgia">Georgia</a> mehrere Feldzüge gegen das Indianervolk der <a href="Seminolen" title="Seminolen">Seminolen</a>. General Jackson verfolgte mehrfach nach Florida fliehende Indianer und dorthin entlaufene <a href="Sklaverei_in_den_Vereinigten_Staaten" title="Sklaverei in den Vereinigten Staaten">Sklaven</a> über die Grenze. 1817/18 nahmen diese Gefechte die Form eines Kriegszuges in Florida an, sie werden als der erste von mehreren <a href="Seminolenkriege" title="Seminolenkriege">Seminolenkriegen</a> bezeichnet. Die Spanier hatten nur schwache <a href="Garnison" title="Garnison">Besatzungen</a> in den drei Forts <a href="St._Augustine_(Florida)" title="St. Augustine (Florida)">St. Augustine</a>, <a href="Saint_Marks_(Florida)" title="Saint Marks (Florida)">Saint Marks</a> und dem nach der vorherigen Zerstörung wieder aufgebauten Fort Barrancas und mussten die Invasionen hinnehmen. Jackson kämpfte die Indianer weitgehend nieder, zerstörte ihre Dörfer und das überwiegend von ehemaligen Sklaven errichtete <i>Negro Fort</i>, an dessen Stelle er Fort Gadsden erbauen ließ. Außerdem griff er unprovoziert die spanischen Forts St. Marks und Barrancas an und nahm sie ein.
</p><p>Auch an der südwestlichen Grenze Louisianas war der Grenzverlauf zwischen dem amerikanischen Louisiana und dem spanischen Texas umstritten. Ein dritter Grenzdisput lag im äußersten Westen am <a href="Pazifischer_Ozean" title="Pazifischer Ozean">Pazifischen Ozean</a>: Die West-Grenze Louisianas war der Hauptkamm der Rocky Mountains. Doch die Vereinigten Staaten hatten im Laufe des Jahres 1818 den <a href="Londoner_Vertrag_(1818)" title="Londoner Vertrag (1818)">Londoner Vertrag</a> mit dem Vereinigten Königreich ausgehandelt, nach dem beide Nationen künftig das so genannte <a href="Oregon_Country" title="Oregon Country">Oregon Country</a> gemeinsam nutzen könnten. Dieses lag westlich des Hauptkamms der Rocky Mountains bis zur Küste. Seine Süd-Grenze zum spanischen Gebiet am Pazifik war umstritten. Das etablierte <i><a href="Oberkalifornien" title="Oberkalifornien">Alta California</a></i> endete im Norden am 42. Breitengrad, doch Spanien erhob aus der päpstlichen Bulle <i><a href="Inter_caetera" title="Inter caetera">Inter caetera</a></i> von 1493 noch immer formal den Anspruch auf die gesamte Pazifikküste des <a href="Amerika" title="Amerika">amerikanischen Kontinents</a>. Zwar hatten sie in den drei <a href="Santa_Cruz_de_Nuca#Nootka-Abkommen" title="Santa Cruz de Nuca">Nootka-Vereinbarungen</a> von 1790, 1793 und 1794 den <a href="K%C3%B6nigreich_Gro%C3%9Fbritannien" title="Königreich Großbritannien">Briten</a> und <a href="Russisches_Kaiserreich" title="Russisches Kaiserreich">Russland</a> zugestehen müssen, dass auch diese an der Küste des Nordpazifiks tätig werden können, und reichte ihre reale Macht nicht weit über <a href="San_Francisco" title="San Francisco">San Francisco</a> hinaus, doch waren die grundsätzlichen Ansprüche noch wirksam.
</p><p>Als Jackson in Florida die spanischen Forts einnahm, hatten in Washington bereits Verhandlungen zwischen Adams und Onís über einen Kauf Floridas begonnen. Einige Mitglieder des Kabinetts von Präsident Monroe verlangten deshalb einen Rückzugs der Armee Jacksons und dessen Bestrafung. Monroe sah die Ereignisse aber als diplomatischen Vorteil. Spanien verfügte über keine militärischen oder anderen Mittel, um Florida zu verteidigen. Als Geste guten Willens gab Monroe Pensacola, St. Marks und den ganzen Nordwestteil Floridas (<a href="Florida_Panhandle" title="Florida Panhandle">Florida Panhandle</a>) zunächst wieder an Spanien zurück und regte eine Einigung über die endgültige Abtretung an.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Details_des_Vertrages">Details des Vertrages</h3></div>
<p>Im Adams-Onís-Vertrag trat Spanien Florida (<a href="Ostflorida" title="Ostflorida">Ost-</a> und <a href="Westflorida" title="Westflorida">Westflorida</a>) an die Vereinigten Staaten ab, dafür verzichteten die USA auf Ansprüche bezüglich Texas westlich der neu gefassten Grenze am <a href="Sabine_River" title="Sabine River">Sabine River</a>. Außerdem wurde die weitere Grenze Neuspaniens bis einschließlich der Rocky Mountains und westlich zum Pazifischen Ozean festgelegt. Im Gegenzug übernahmen die Vereinigten Staaten alle bestehenden Forderungen der Bewohner des an sie übergehenden Staatsgebietes gegen die Spanische Krone bis zu einer Gesamtsumme von 5 Millionen <a href="US-Dollar" title="US-Dollar">Dollar</a>. Der Vertrag wurde am 22. Februar 1819 in Washington, D.C. abgeschlossen, von beiden Seiten ratifiziert und am 22. Februar 1821 proklamiert. Die US-Kommission stellte geschätzte 1.800 Ansprüche fest und stimmte zu, dass diese Ansprüche einen Wert von 5.454.545,13 $ hatten. Da der Vertrag die Vergütung für die Ansprüche auf 5 Millionen $ begrenzt hatte, verminderte die Kommission den Auszahlungsbetrag entsprechend um 8 1/3 Prozent.
</p><p>Der Adams-Onís-Vertrag legte den Streit durch die Ziehung fester Grenzen bei. Im Wesentlichen wurden Florida und <a href="Louisiana" title="Louisiana">Louisiana</a> den Vereinigten Staaten zuerkannt, während Spanien alle westlich von Louisiana gelegenen Gebiete von <a href="Texas" title="Texas">Texas</a> bis nach <a href="Kalifornien" title="Kalifornien">Kalifornien</a> erhielt. Die präzise Grenze verlief am Sabine River von dessen Mündung in den <a href="Golf_von_Mexiko" title="Golf von Mexiko">Golf von Mexiko</a> bis zum 32. Breitengrad, dann nordwärts zum <a href="Red_River_(Mississippi_River)" title="Red River (Mississippi River)">Red River</a>; dem Red River folgte sie in westlicher Richtung bis zum 100. Längengrad, anschließend nördlich zum <a href="Arkansas_River" title="Arkansas River">Arkansas River</a>, westwärts zu seiner (zum damaligen Zeitpunkt kartographisch noch nicht erfassten) Quelle, von dort nordwärts bis zum 42. Breitengrad und weiter westwärts auf dem Breitengrad bis zum Pazifischen Ozean.
</p><p>Die spanischen Ansprüche auf das <a href="Oregon_Country" title="Oregon Country">Oregon Country</a> datierten auf die <a href="Inter_caetera" title="Inter caetera">päpstliche Bulle</a> vom 4. Mai 1493, die Spanien das Recht garantierte, die Westküste <a href="Nordamerika" title="Nordamerika">Nordamerikas</a> zu besiedeln, sowie die Proklamationen des <a href="Vasco_N%C3%BA%C3%B1ez_de_Balboa" title="Vasco Núñez de Balboa">Vasco Núñez de Balboa</a> von 1513, als dieser die ganze „South Sea“ (den Pazifischen Ozean) und das angrenzende Land für die spanische Krone in Besitz nahm. Zur Festigung dieser 250 Jahre alten Ansprüche errichtete Spanien in den späten 1700er Jahren einen Militär- und Handelsaußenposten im heutigen <a href="British_Columbia" title="British Columbia">British Columbia</a> und zwar <a href="Santa_Cruz_de_Nuca" title="Santa Cruz de Nuca">Santa Cruz de Nuca</a>. Als weitere Folge des Adams-Onís-Vertrags erwarben die Vereinigten Staaten von Spanien die Ansprüche bezüglich des Oregon Country nördlich des 42. Breitengrads.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bedeutung">Bedeutung</h3></div>
<p>Für die Vereinigten Staaten bedeutete dieser Vertrag, dass ihre Territorialansprüche sich soweit über den <a href="Mississippi_River" title="Mississippi River">Mississippi</a> nach Westen ausdehnten, dass der Pazifische Ozean erreicht wurde. Für Spanien bedeutete es, dass es seine Kolonie in Texas behielt sowie eine Pufferzone zwischen seinen Kolonien in Kalifornien und <a href="New_Mexico" title="New Mexico">New Mexico</a> und den US-Territorien. Adams erachtete diesen Vertrag als seinen größten Erfolg, denn er sah voraus, dass es Oregon erlaubt sein würde, Handel mit dem Orient und den wirtschaftlichen Mächten im Pazifik zu betreiben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nach_dem_Vertragsschluss">Nach dem Vertragsschluss</h2></div>
<p>Der Vertrag wurde von Spanien 1820 und von den Vereinigten Staaten 1821 <a href="Ratifikation" title="Ratifikation">ratifiziert</a>. Die Unabhängigkeit von <a href="Mexiko" title="Mexiko">Mexiko</a> gab den Vereinigten Staaten die Gelegenheit für eine Wiederaufnahme der Gespräche. Dabei forderten die Vereinigten Staaten die Sabine und <a href="Neches_River" title="Neches River">Neches Rivers</a> als neuen Grenzverlauf zu Texas. Es war ein Versuch, mehr Land zu beanspruchen und die Bestimmungen des Adams-Onís-Vertrages hinsichtlich der östlichen Grenze von Texas zu unterlaufen. Doch durch einen am 12. Januar 1828 in Mexiko-Stadt geschlossenen Vertrag (<i>Treaty of Limits between the United Mexican States and the United States of America</i>), der nach der Ratifizierung durch beide Staaten am 5. April 1832 in Kraft trat, wurde der Grenzverlauf des Adams-Onís-Vertrages bestätigt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ungeachtet der Verträge unterstützten die Vereinigten Staaten die Unabhängigkeit der <a href="Republik_Texas" title="Republik Texas">Republik Texas</a> 1836. Aufgrund des <a href="Vertrag_von_Guadalupe_Hidalgo" title="Vertrag von Guadalupe Hidalgo">Vertrages von Guadalupe Hidalgo</a> nach dem <a href="Mexikanisch-Amerikanischer_Krieg" title="Mexikanisch-Amerikanischer Krieg">Mexikanisch-Amerikanischen Krieg</a> fielen die Gebiete, die im Adams-Onís-Vertrag Mexiko zugesprochen worden waren, 1848 an die Vereinigten Staaten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Philip Coolidge Brooks: <i>Diplomacy and the Borderlands: The Adams-Onís Treaty of 1819.</i> University of California Press, Berkeley 1939, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/631977814">631977814</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Quellen">Quellen</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.yale.edu/lawweb/avalon/diplomacy/spain/sp1819.htm">Avalon Project - Treaty Text</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.tamu.edu/ccbn/dewitt/adamonis.htm">Text of the Adams-Onís Treaty</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fordham.edu/halsall/mod/1819florida.html">Treaty of Amity, Settlement, and Limits between the United States of America and His Catholic Majesty</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=lzg&datum=18190406&seite=1"><i>London, den 16. März.</i></a> In: <i>Leipziger Zeitung</i>, 6. April 1819, S. 1 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/lzg</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=lez&datum=18190414&seite=3"><i>Groß[b]ritannien.</i></a> In: <i>Lemberger Zeitung</i>, 14. April 1819, S. 3 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/lez</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=wrz&datum=18210512&seite=1"><i>Amerika.</i></a> In: <i>Wiener Zeitung</i>, 12. Mai 1821, S. 437f. (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/wrz</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Au%C3%9Fenministerium_der_Vereinigten_Staaten" title="Außenministerium der Vereinigten Staaten">Department of State</a>: <i>Treaties and other international agreements of the United States of America, 1776–1949</i>, Bd. 9: <i>Iraq – Muscat</i>. US Government Printing Office, Washington, D.C. 1972, S. 760–763.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.pbs.org/kpbs/theborder/history/timeline/2.html">PBS: <i>The Border: Adams-Onís Treaty</i></a></li>
<li>Michael Wise: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://64parishes.org/entry/adams-onis-treaty">Adams-Onís Treaty.</a> Eintrag bei <i>64 Parishes: Encyclopedia</i>, 9. August 2024.</li>
<li>Matthew A. Redinger: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://plainshumanities.unl.edu/encyclopedia/doc/egp.ha.002.html">Adams-Onís Treaty.</a></i> Eintrag bei <i>Encyclopedia of the Great Plains.</i></li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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